Archiv für Hamburg

WG Parties in Hamburg

Veröffentlicht in Hamburg mit Tags , , , am 13. Dezember 2005 von Christian Louis

Während ich einem lieben, wohnungslosen Bald-Hamburger durch eine kurze Recherche der allgemeinen WG-Lage helfen wollte, bin ich auf eine interessante Sache gestoßen:

Offensichtlich durch einen Artikel in der Neon inspiriert, der von lösungsorientierten Ansätzen für die desolate Wohnsituation in Paris berichtete, gibt es seit Kurzem in Hamburg auch eine WG-Party. Das Konzept dieser Parties ist schnell erklärt:

Anstatt durch zahllose Badezimmer zu schlappen oder zahllose Menschen durch das eigene Bad schlappen zu lassen, treffen sich hier WG-Suchende und WG-Zimmer-Bietende in einer Kneipe zum Bierchen und gemeinsamen Beschnuppern.

In Paris scheint das Konzept gut zu funktionieren, hier dauert es im Durchschnitt laut Neon Artikel nur 3 Wochen, bis man eine wirklich nette WG gefunden hat. Da gibts die Parties aber auch in wöchentlicher Frequenz. Hamburg ist leider erst bei “monatlich” angekommen und die aktuelle Party war genau – vorgestern.. sorry, zu spät gesehen Marcus!

Lustig fand ich dabei jedoch nur, dass die WG-Such-Party in der Location stattgefunden hat, in der man sich selbst wie auf einer WG-Party fühlt, bei der man nicht eingeladen ist und somit schonmal das passende Feeling vorprogrammiert ist.
Eingeweihte werden wissen, dass hier natürlich nur die legendenbildende 3-Zimmer-Wohnung gemeint sein kann, in der auch ich schon zahlreiche nette Abende verbracht habe. Daher: die 3-Zimmer-Wohnung lohnt immer einen Besuch; gerade und insbesondere wenn man ein WG-Zimmer sucht…

FrOSCon lernt vom Linuxtag

Veröffentlicht in FrOSCon, General, Hamburg mit Tags , , , am 12. Dezember 2005 von Christian Louis

Das zumindest ist der feste Plan der FrOSCon-Orga. Wie Daniel ja schon berichtet hat, wird sich der Linuxtag nämlich zur Mitgliederversammlung im Netzladen treffen. Desweiteren ist durch einen lustigen Zufall der 1. Vorsitzende ebenjenes Vereins ein Kollege von Marcus. So zumindest kam bei der Weihnachtsfeier von Marcus’ neuer Company heraus.
Das wiederum hat mich ein wenig verwundert, schließlich arbeitete Nils bis vor Kurzem laut Google noch bei einem lokalen Ableger eines Mitbewunderers meines Arbeitgebers.
Bottomline ist aber, dass wir hoffen, von den vielen Verknüpfungen profitieren zu können und ein wenig vom Geist der frühen Linuxtage auch in die Hallen unserer Fachhochschule tragen zu können.

Und wenn dann ein paar Linuxtagler ebenfalls Vorträge halten würden, dann wäre der Kreis wieder geschlossen. Apropos… der Call for Papers beginnt im Januar!

Und wenn ich viel Glück habe, dann werde ich einen Teil der Linuxtagler ja vielleicht auch auf dem 22C3 treffen. Und da sind wir wieder: die Welt ist viel zu klein… (was ich letztlich auch wieder bei unserem Abteilungsmeeting herausgefunden habe. Apropos: Heiko S., falls Du das hier liest, ich soll Dich von unserem neuen Personaler und ehemaligen Accenture-Menschen Christoph recht herzlich grüßen!)

Das erste Mal: Karneval in Hamburg feiern

Veröffentlicht in Das erste Mal, Hamburg mit Tags , , , , , , , am 30. November 2005 von Christian Louis

Spät kommt der Bericht, aber er kommt – im Gegensatz zur Zugspitzen-Story:
11.11. Ganz Hamburg ignoriert Karneval? Ganz Hamburg? Nein! Ein kleines DorfEine kleine Kneipe am Fleet feiert, was das Zeug hält. Diese Kneipe nennt sich StäV und ist bei unseren vorherigen Besuchen nicht besonders gut weggekommen.

Wie Marcus jedoch bereits berichtet hat, war die Karnevalsfeier in der StäV eine echte Ausnahme. Wie bereits angekündigt haben wir Rheinländer in der StäV Karneval gefeiert – im Gegensatz zur Ankündigung war ich dabei jedoch nicht in ein Piratenkostüm, sondern in einen Bademantel (mit Handtuch) gehüllt und stilecht auch mit einem Anhalter bewaffnet.

Lustigerweise flog mir auch direkt, als ich den Fuß in die Tür der StäV setzte, eine Blondine mit den Worten “Hey, ich weiß wer Du bist, ich hab den Film erst letzte Woche gesehen und fand ihn lustig” (sic!) um den Hals.

Aufgrund des allgemeinen Getümmels habe ich mich jedoch nicht weiter mit ihr unterhalten können.

Bevor wir jedoch überhaupt erst in den Laden einkamen, war Geduld angesagt. Da die Schlange gegen acht so lang war, dass wir ne gute Stunde hätten draußen warten müssen, haben wir die Zwischenzeit durch den Besuch eines Irish Pub in Rathausnähe abgefedert – jedoch zwischenzeitlich wieder in Zivil gehüllt.

Gegen elf war dann der Besuch der StäV wieder möglich und mein Kostüm hat sich als durchaus gelungen herausgestellt – das Klima, falls man es denn überhaupt noch so nennen kann, innerhalb der Kneipe war zumindest eher Sauna als alles andere.

Entsprechend aufgeheizt war aber auch schon die Stimmung, so dass wir nach ein, zwei Bieren genau wie die umliegenden Rheinländer wild mitsingend und -schunkelnd in der Gegend herum standen. Lustig dabei, wie sehr sich doch Texte und anderes rheinisches Kulturgut im Unterbewußtsein verankern. Ebenfalls lustig waren auch die hilflos herumstehenden und nicht-textsicheren Hamburger, die offensichtlich mitgeschleppt wurden. Jedoch hat sich der Großteil dieser Gruppe dann auch schnell eine andere Beschäftigung für den durch Mitsingen nicht sonderlich belasteten Mund gesucht.

Alles in allem muss ich sagen, dass der Event vom Partyfaktor her durchaus dem Rheinland das Wasser reichen kann. Und wie Sina und Marcus auch muss ich zugeben, dass ich in der alten Heimat eine entsprechende Veranstaltung wahrscheinlich weiträumig gemieden hätte – wenn ich mich recht erinnere, habe ich Sessionseröffnung vorher noch nie in meinem Leben gefeiert…

Am darauffolgenden Tag haben Sina und ich die StäV übrigens noch einmal besucht und wurden, da wir uns mit dem Betriebsleiter des Ladens – seines Zeichens ebenfalls Rheinländer – auf dem Weg nach Hause noch kurz unterhalten hatten, sogar mit Handschlag begrüßt. Und unsere vorlaute Meckerart hat uns dann auch noch ein kleines Kölsch eingebracht, doch das ist wieder eine andere Geschichte; kleiner Tip: achtet mal auf die Eingangstür…

Fazit: Ich werde den Laden ab sofort auf jeden Fall häufiger aufsuchen.

[Wolfgang Niedecken und die WDR Big Band - Für'ne Moment; im ICE kurz vor Göttingen]

Parallelwelt

Veröffentlicht in Hamburg, op tour mit Tags , , am 23. November 2005 von Christian Louis

Manchmal muss man ja egozentrisch sein. Auch beim eigenen Blog. Einfach mal der Verpeiltheit ne Chance geben. Wie stark von mir :)

Daher blogge ich jetzt mal nur für mich, dass ich bald einmal die Parallelwelt in Hamburg – die Kneipe von Tine Wittler – besuchen sollte: http://parallelwe.lt/ – quasi als ständige Erinnerung und zum Nachschlagen. Toll, ne?

Falls Ihr durch Zufall die Tage in Hamburg seid, dann könnt Ihr natürlich auch gerne mitkommen, nen Termin hab ich nämlich für die Aktion nicht gewürfelt.

Apropos Termin und Hamburg und so:
Dieses Wochenende mache ich mich mal wieder in den “Ruhrpott” auf, wie meine geographiegebildeteren Kollegen jetzt sagen würden. Wobei – mit Sankt Augustin, Leverkusen, Moers und Bonn als bisherigen Stationen der Reise kann man durchaus den Oberbegriff verwenden. Fakten wie “Rheinland” und “Niederrhein” würden den Durchschnitts-Hamburger ja nur verwirren….

Falls Ihr Euch Sonntag Nachmittag also langweilen solltet und schon mal immer wieder mit dem Christian n Kaffee trinken wolltet.. ruft halt durch!

Platzreservierungen

Veröffentlicht in Bahn, Frankfurt, General, Hamburg, op tour mit Tags , , , am 3. November 2005 von Christian Louis

.. sind echt praktisch. Insbesondere freitags auf der Strecke Frankfurt-Hamburg. ICH hab eine. die 20 Leute, die im Gang stehen nicht *eg*.

Desweiteren ein Hinweis an alle Gelegenheits-Bahnreisenden:
Draussen an den wagen, da stehen manchmal (genauer: fast immer mit Ausnahme des ICE3) so seltsame Ziffern wie beispielsweise 11-68 oder 81-109. Das ist kein Voodoo. Das hat auch nix mit bahninternen Codes zu tun. Das sind Sitznummern. Und, an jedem Wagon stehen an einer Tür die niedrigen Nummern und an der anderen die hohen. Wenn man das mit der eigenen Reservierung vergleicht, kann man wurderbar ermitteln, welcher Eingang strategisch günstiger ist. Und wenn das alle machen würden, dann könnte man vielleicht sogar die unausweichliche Kollision mit Ausweichmanövern auf die Schöße der umliegenden Passagiere in der Mitte eines jeden Wagens vermeiden. Vielleicht.. ich bin ja noch Optimist!

[keine Mukke, kurz hinter Göttingen]

Das erste Mal: Sterne sehen

Veröffentlicht in General, Hamburg mit Tags am 2. November 2005 von Christian Louis

Interessantes Erlebnis – ich war letztlich bei meinem neuen Hamburger Zahnarzt (ich habe mir traditionell den ausgesucht, der am nächsten an meiner derzeitigen Wohnung liegt).
Nachdem ich mit freundlichen, aufmunternden Worten (“Ich mag Sie nicht!”) meiner Lieblings-Sprechstundenhilfe Katrin, die übrigens auch am Högerdamm aufgewachsen ist, begrüßt wurde, führte sie mich in das Behandlungszimmer. Und, als ich mich auf den Stuhl gelegt habe, stelle ich fest, dass über ebenjenem ein Plakat mit einer Abbildung des Sonnensystems hängt. Also okay, korrekterweise “Stern sehen”. Aber, zumindest idas das mal ne gelungene Abwechslung, wenn man so nichtsnutzig beim Zahnarzt rumliegt – sofern man nicht wie ich stark kurzsichtig ist und einen Zahnarzt hat, der nicht so gern Brillen auf den Nasen seiner Patienten sieht. Naja, die Geste zählt :)

[iPod ist oben im Rucksack auf der Gepäckablage, ne gute halbe Stunde vor Hannover]

Zigarettenpromo

Veröffentlicht in Bahn, General, Hamburg, Städte, op tour mit Tags , , , am 24. Oktober 2005 von Christian Louis

Eike – mein Pate [nein, nicht dieser Pate] – war die Tage mal wieder beruflich in Hamburg unterwegs. Also, Gelegenheit am Schopfe gepackt und mal wieder abends losgezogen, auch um drei bis fünf Worte geradeaus zu reden.
Diesmal wurde unser Schnack, wie kiezüblich, unterbrochen. Nein, nicht von dem Polariod-Mann, auch nicht von einem Rosenverkäufer, sondern von einer jungen Dame, die Zigarettenpromo gemacht hat.
Interessant, welche Auflagen inzwischen erfüllt werden müssen:

- Nichtraucher dürfen nicht bei Gewinnspielen mitmachen
- Nichtraucher dürfen weiterhin keine Feuerzeuge als Werbegeschenke bekommen, die kriegen nur CDs
- Zigaretten dürfen auch nicht mehr kostenfrei zum Probieren angeboten werden; stattdessen werden die jetzt verkauft
- Offensichtlich sind auch Zigarettenfirmen auf den Internet-Zug aufgesprungen; sie sind nämlich an E-Mail-Adressen deutlich interessierter als an Postadressen
- Im Dienst dürfen die Promomenschen nur die Zigarettenmarke rauchen, die sie gerade bewerben
- Aber: um Promo machen zu dürfen, muss man nicht Raucher sein….

Ist da etwa eine EU-Verordnungslücke?? :)

[Höhner, Wo mir sin is Kölle; irgendwo zwischen Hamburg-Harburg und Hannover]

Ständige Enttäuschung

Veröffentlicht in General, Hamburg, Meinungen-und-Gedanken mit Tags , am 24. September 2005 von Christian Louis

… äh ich meinte natürlich “Ständige Vertretung”. Wie Waldemar schon berichtete, habe ich den Bonnern nach zwei Stunden Schlaf (begründet durch einen Fischmarktbesuch und andere Kleinigkeiten) noch ein wenig von Hamburg gezeigt. Unsere Tour durch die Stadt führte die quengelnde, nach Kaffee schreiende Meute dann auch zur Ständigen Vertretung des Rheinlands in Hamburg (kurz StäV). Und da ich dachte, den Jungs eine besondere Freude mit heimischem Flair zu machen, schlug ich vor, dass wir uns doch dort niederlassen könnten.

Für mich selbst war das auch der erste Besuch dieser Einrichtung, von der ich hoffte, dass sie mich über den nächsten Karneval (nein, das heißt nicht Fasching, verdammt!!!) retten könnte.

Allerdings hat der Laden beim ersten Besuch derbe enttäuscht. Die Preise waren gesalzen, die Bedienung dafür fad. Man fühlte sich irgendwie an eine sehr große Touriabzocke erinnert, wobei ich solch schlechten Service bislang nichtmal direkt vis-a-vis des Doms in Kölle erlebt habe. David wartete ewig auf seinen Kaffee (nun, beim zweiten Mal freundlich dran erinnern, dass noch was von der Bestellung fehlt, kam er dann auch nach ca. 20 Minuten), irgendwie schmeckten den Jungs die Softdrinks seltsam (könnte aber auch daran liegen, dass es sich nicht um die Fritz Collection handelte) und die Reibekuchen waren wohl echt nicht so berühmt. Dazu dann auch ziemlich klein.

Insgesamt sinkt der Wiederholungsfaktor doch enorm, außerdem gibts nur Gaffel im Ausschank. Ach, und außerdem wird dort ebenfalls Altbier ausgeschenkt. Scheint so ein Hamburger Mißverständnis zu sein, denn da gibt es nicht sowas wie eine “friedliche Koexistenz zwischen rheinischen Bieren”!! Aber, der Durchschnittshamburger geht ja auch davon aus, dass man Kölsch grundsätzlich im Meter trinkt…

Naja, vielleicht probiere ich den Laden am 11.11. nochmal aus – dann wirds zwar nicht besser sein, aber zumindest bin dann wohlgesonnener, zumindest sofern ich dann dort vertraute Klänge der Höhner, Paveier, Bläck Föös und Brings erleben darf…

In diesem Sinne, Alaaf!

[Bryan Adams, Heaven (Unplugged); irgendwo kurz vor Hannover]

Einweihungsparty-Infos III

Veröffentlicht in Einweihungsparty, Hamburg mit Tags , am 15. September 2005 von Christian Louis

Essen:

Die Entscheidung ist endlich getroffen. Es wird folgende (hoffentlich leckere) Sachen geben:

  • div. Partypizzableche
  • Kartoffeleintopf mit Einlage
  • Fladenbrot mit Dipp
  • Christians World-famous Tiramisu
  • Jörges even more World-famous Tiramisu
  • Knabberzeugs
  • Süßkrams

Hoffentlich reicht das, falls Euch was fehlt, einfach in die Kommentare reinschreiben.

Getränke (Nachtrag):

Auf besonderen Wunsch werde ich natürlich auch an Cola Light denken. Und wenn ich es hinbekomme, Fritz Zitronenlimo und Fritz Cola zu organisieren, werde ich auch noch ein paar Flaschen Melonenlimo besorgen. Falls die Rheinländer Proben ausgewählter Softdrinks mitnehmen wollen, bitte vorher bescheid sagen, damit ich das entsprechend in meinen Besorgungen einplanen kann.

Falls noch ein besonderer Getränkewunsch existiert, bitte in den Kommentaren vermerken!

Einweihungsparty-Infos II

Veröffentlicht in Einweihungsparty, Hamburg mit Tags , am 13. September 2005 von Christian Louis

Heute:

Anreise

Meine genaue Adresse findet Ihr in Kartenmaterialform unter
http://mail.map24.de/christianlouis
Hier könnt Ihr auch den Weg per PKW zu mir nach Hause planen.

Wenn Ihr zu Fuß vom Bahnhof kommen wollt, gebt einfach als Startadresse “POI” und “Bus, Bahn, U-Bahn”, “Hauptbahnhof Nord” und Ort “Hamburg” an. Dann seht Ihr die entsprechende Wegbeschreibung.

Per ÖPNV kann man mit dem Bus vom Hauptbahnhof bis zur Haltestelle Lippeltstr. anreisen. Hier bieten sich die Linien 120 und 112 an. Infos findet Ihr unter http://www.geofox.de/base/initPersonalSchedule.do, dem Online-Fahrplan des HVV.
Wenn Ihr da dann bei der Fahrplanübersicht auf die Haltestellennamen klickt, dann seht Ihr auch einen jeweiligen Umgebungsplan.

Parkmöglichkeiten für Autos und Fahrräder gibts im Innenhof mehr als genug. Ich hoffe, damit fast alle Fragen zur Anreise beantwortet zu haben. Falls noch Fragen übriggeblieben sind, so ruft einfach kurz unter meiner Festnetznummer oder mobil (siehe Posting von gestern) durch.

Getränke
Nach zwei netten Telefonaten mit ortsansässigen Getränkehökern kann ich folgende Ergebnisse vermelden:

Es wird diverse Sorten alkoholische und antialkoholische Getränke geben, genauer:

  • Afri Cola
  • Premium Cola
  • Coca Cola und div. andere CCEAG-Produkte
  • Orangina
  • Club Mate
  • Flora Power
  • Ginger Ale
  • Mineralwasser
  • Cranberrysaft
  • Desperados
  • Flens Gold
  • Astra
  • Früh Kölsch vom Fass (10l)
  • Reissdorf Kölsch(0,5l Flaschen)
  • Wodka
  • Tequilla

sowie höchstwahrscheinlich:

  • Fritz Zitronenlimo
  • Strongbow Cider

Werbung für die entsprechenden Mate-Shore-Cowboys gibts dann die Tage.

Das Logistikproblem hat sich jetzt “nur” noch auf das Einsammeln div. Kästen von nicht-liefernden Getränkehändlern reduziert. Danke aber nochmal an all diejenigen Rheinländer unter Euch, die mir logistische Hilfe angeboten haben!